Die Wartung einer Rutschkupplung schützt die Gelenkwelle und das Anbaugerät vor Drehmomentspitzen.
Sie funktioniert jedoch nur, wenn sie korrekt eingestellt ist und nicht ‘festgerostet’ im Dauerbetrieb läuft.
⚠️ Häufige Praxisfehler:
- Kupplung wird über die gesamte Saison nie gelöst – Lamellen können verkleben oder korrodieren
- Anpressdruck wird nach Gefühl statt nach Herstellerangabe eingestellt
- Rutschmoment wird nie überprüft, bis der Schaden am Anbaugerät bereits eingetreten ist
✅ So gehen Sie vor: Wartung einer Rutschkupplung
- Vor und nach der Saison die Kupplung mehrmals durchrutschen lassen, um ein Verkleben der Lamellen zu vermeiden
- Anpressdruck bzw. Federspannung nach Herstellervorgabe einstellen und dokumentieren
- Lamellen bei Wartung auf Verschleiß und Verölung kontrollieren
Fazit: Eine korrekt gewartete Wartung einer Rutschkupplung ist die günstigste Versicherung gegen teure Schäden an Getriebe und Anbaugerät.
👉 Wir unterstützen Sie gerne bei der richtigen Einstellung für Ihr Modell.

Regina

